| Sehbehindert oder blind, was tun? AK Wirtschaft und Schule besuchten Blista
Beratung für Jung und Alt
Eine gravierend Sehverschlechterung bis hin zur völligen Erblindung kann in jedem Alter auftreten. Betroffene und Angehörige brauchen in dieser Situation vor allem Rat und konkrete Hilfsangebote, Über die entsprechenden Angebote der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. (blista) in Marburg informierte sich die Kreistagsfraktion vor Ort.
siehe auch www.blista.de | | Menschen in sozialen Berufen sind Spielmacher unserer Gesellschaft
Fachveranstaltung der CDU-Kreistagsfraktion über die „Zukunft der sozialen Berufe“ im ländlichen Raum in Kirchhain
„Wenn Michael Ballack verletzt ist und der Nationalmannschaft fehlt, bringt das die ganze Nation in Unruhe – aber wenn sich abzeichnet, dass es künftig einen Mangel an Erziehern, Sozialpädagoginnen, Pflegern und anderen sozialen Berufen geben wird, ist das leider nur eine Randnotiz“, machte Moderator Marian Zachow darauf aufmerksam, dass es schon in kurzer Zeit überaus schwer werde, Stellen im sozialen Bereich zu besetzen. „Dabei sind die Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten, die eigentlichen Spielmacherinnen und Spielmacher einer Gesellschaft“. Umso wichtiger sei es, die Zukunftsfragen für dieses Berufsfeld frühzeitig zu beantworten: Gerade im ländlichen Raum brauche man durchdachte Strategien, wie man für diese Berufe begeistern kann. „Regionen wie unsere haben gute Chancen im Wettbewerb um die besten Köpfen: Denn wo es ein gutes und intensives soziales Miteinander und eine leistungsfähige soziale Infrastruktur gibt ist auch die Arbeit in sozialen Berufen attraktiv:“ Zugleich unterstrich Zachow in seiner Einleitung aber auch, dass man die Diskussion nicht auf die Frage der Nachwuchsgewinnung verengen darf: Sozialer und demographischer Wandel stellten soziale Arbeit vor neue Herausforderungen, so dass man immer wieder fragen müsse, wie Berufsbildung auf Ausbildungsstruktur reagieren können.
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